Der Grüne Punkt - 13. Mai 2016

Grüner Punkt positioniert sich als wichtigster Lösungsanbieter der Kreislaufwirtschaft

Köln, 13. Mai 2016. Die Unternehmensgruppe mit dem Grünen Punkt formiert sich grundlegend neu, um sich als DER Lösungsanbieter für die Bedürfnisse der Kreislaufwirtschaft zu positionieren. „Rohstoffe im Wirtschaftskreislauf zu halten ist unser Antrieb“, erklärt Michael Wiener, CEO der Duales System Holding. „Wir bieten unseren Kunden grüne und innovative Lösungen zur Realisierung ihrer selbst gesetzten Nachhaltigkeitsziele und zur Erfüllung ihrer erweiterten Produktverantwortung.“

Der Grüne Punkt ist Marktführer im weltweit innovativsten Recyclingmarkt und verfügt zusätzlich über hohe Vermarktungskompetenz sowie eine unvergleichbare Kombination aus technischem Know-how und Zugang zu Sekundärrohstoffen. Durch Glaubwürdigkeit, Qualitätsführung und Effizienz in seinen Dienstleistungen schafft er dauerhaften Mehrwert für seine Kunden.

Die Gruppe wird sich daher künftig auf die drei Geschäftsbereiche Dienstleistungen für die erweiterte Produzentenverantwortung, internationaler Sekundärrohstofflieferant für Kunststoffe und Herstellung von Premium-Kunststoffrezyklaten konzentrieren. Struktur und Organisation werden daraufhin angepasst. Dies sorgt für eine bessere Verzahnung der Geschäftsbereiche und für effiziente Prozesse.

„Diese Neuaufstellung ist nur konsequent, nachdem wir uns entschieden haben, unsere Kräfte neben dem Kerngeschäft auf den hochinnovativen Markt des Kunststoffrecyclings zu fokussieren“, erläutert Wiener. „Hier liegen große Wachstumschancen und hier steigt die Nachfrage unserer Kunden.“

Ansprechpartner:
Norbert Völl, Tel.: 0 22 03 / 937-507

Über die Duales System Holding:
Die Unternehmen des Grünen Punkts sind in der DSD – Duales System Holding GmbH & Co. KG zusammengefasst. Sie sind als Dienstleister für die erweiterte Produzentenverantwortung, als führender Sekundärrohstofflieferant für Kunststoffe und als Premium-Produzent von Kunststoffrezyklaten der Lösungsanbieter für die Bedürfnisse der Kreislaufwirtschaft.